Einsätze

Verkehrsunfall 8.11.2007

Am 08.11.2007, gegen 19:45 Uhr, lenkte eine 20-jährige Frau ihren PKW im Gemeindegebiet von 3263 Randegg, auf der L 92 von Randegg kommend in Richtung Gresten. Am Beifahrersitz befand sich ihre 50-jährige Arbeitskollegin. Die Frau wollte ein vor ihr fahrendes Sattelkraftfahrzeug überholen und dürfte offensichtlich im Zuge ihres Fahrstreifenwechsels den entgegenkommenden PKW, welcher von einem 23-jährigen Mann gelenkt wurde, übersehen haben. Im Zuge des Überholvorganges kam es dadurch zu einer frontalen Kollision beider Fahrzeuge. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Am Beifahrersitz des entgegenkommenden Pkw befand sich der 21-jähriger Bruder des Fahrzeuglenker. Die beiden Frauen wurden mit leichten Verletzungen mit der Rettung in das Krankenhaus Scheibbs eingeliefert.
Der Pkw-Lenker wurde mit dem Notarztwagen in das KH Amstetten eingeliefert. Sein Bruder wurde nicht verletzt. Die Feuerwehr Randegg führte die Straßensicherung und Straßenreinigung durch.

 

 

 

Eingesetzte Kräfte:

 

FF Randegg

 

RW Steinakirchen

 

NAW Scheibbs

 

Polizei
 
Bericht und Fotos: OV Johann Scholler

Fahrzeugbergung am Hochkogel

Schwere PKW-Bergung

Eine schwere Geburt war am 01. September das Bergen eines PKW am Hochkogelberg. Der Lenker aus Gaming kam in folge nasser Fahrbahn in einer Kurve in Richtung Hochkogelberg auf die linke Fahrbahnseite und kam ganz knapp vor einem steilen Abgrund und einem Baum zum Stehen.

Die Bergung gestaltete sich deswegen sehr schwierig, da der PKW beim geringsten Ruck in den Baum sowie über die extrem steile Böschung zu stürzen drohte.

Mit Hilfe des Kranwagens der Feuerwehr Perwarth konnte der Wagen des Gamingers dann von der Feuerwehr Randegg mittels Seilwinde aus der misslichen Notlage geborgen werden.

Ohne am Auto den geringsten Kratzer davon getragen zu haben, konnte der PKW-Lenker seine Fahrt fortsetzen.

Durch die Bergung musste der Verkehr am Hochkogelberg kurzfristig angehalten werden.

Im Einsatz:

FF Randegg und Perwarth

Polizei

Bericht und Fotos: BSB Johann Scholler

Stinkender Einsatz

In der Grube 

Zapfwelle in Güllegrube gefallen!

Um die Güllepumpe nicht zu beschädigen, war es notwendig die in die Güllegrube gefallene Zapfwelle herauszuholen. Kommandant Ernst Schachinger stieg – ausgerüstet mit Atemschutz und Watthose - in die ausgepumpte Güllegrube. Die 260 m³ Grube wurde mit einem Rechen abgesucht. Als erstes kam ein ca. 3m langes Güllerohr zum Vorschein. Nach ungefähr 15 Minuten wurde auch die Zapfwelle gefunden.

Somit ging ein dementsprechend stinkender, nicht alltäglicher Einsatz, glücklich zu Ende.

Eingesetzte Feuerwehrkameraden: Ernst Schachinger, Jürgen Gamsjäger

Mehr Fotos in der Bildergalerie , z. V. g. von Scholler Johann

Verkehrsunfall 14.4.2007

Neu_VU4 In den Morgenstunden des 14. April 2007 um ca. 05:45, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 92 in Richtung St. Leonhard am Walde.
Ein 20- jähriger PKW Lenker aus Randegg  kam von der Straße ab und schoss über die Wiese in einen Wassergraben. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und kam vor seinem Auto verletzt zu Liegen. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Rettung und Feuerwehr bargen den Verunglückten. Er wurde mit dem Notarztwagen Waidhofen/Ybbs in ein Krankenhaus gebracht.Der total beschädigte Wagen wurde vom Kran der FF Perwarth geborgen.
 
Eingesetzte Rettungskräfte:
1 RW
1 NAW
Feuerwehr Randegg und Perwarth mit 20 Mann
Polizei
Bericht und Fotos: OV Johann Scholler

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Brand Schlager 8.4.2007

Großeinsatz in der Osternacht Neu_Brand Schlager 080407 001

Fünf Feuerwehren wurden in den Nachtstunden des 08. April 2007 um 02:51 Uhr von der Bezirksalarmzentrale Amstetten zu einem Brand gerufen.

Beim Hause des Besitzers Franz Sclager in Steinholz bei Randegg, brach aus bisher noch unbekannter Ursache ein Brand in dem am das Wohnhaus angrenzende Wirtschaftsgebäude aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Randegg  stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die ersten Löscharbeiten der Einsatzkräfte galten bis zum Eintreffen weiterer Feuerwehren dem Schützen des Wohngebäudes.

Nach dem die Feuerwehren Perwarth, St. Leonhard am Wald und Gresten einlangten, konnte der Brand um 03:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte das Wohngebäude gerettet werden. Verbrannt sind Futtervorräte und landwirtschaftliche Geräte.

Die im Brandobjekt befindlichen Tiere (vier Kühe und ein Kalb) konnten vor Eintreffen der Einsatzkräfte gerettet werden. Ein weiteres Kalb wurde von der Feuerwehr gerettet.

Personen kamen nicht zu Schaden.

 Brand Aus um 05:25 Uhr 

Fotos und Pressebericht: OV Johann Scholler

 

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